11.07.2009 - Kinder sind die Zukunft, wir brauchen Kinder, so tönt es allenthalben von der Politik her. Die Realität sieht wie so oft anders aus. Vergangenen Freitag hat der Bundesrat mehr als 60 Gesetze durch gewunken nur nicht kostenloses Schulobst für die Kinder.
Da hat die Europäische Union mal etwas Gutes vor, aber die Länder merken , dass sie trotz von der EU zur Verfügung gestellter Mittel von 90 Mio. Euro immer noch 18,6 Millionen dazu bezahlen sollten. Diese Summe sind unsere Kinder wohl nicht wert.
Anstatt mit Vitaminen versorgt zu werden, leibt zu Beginn des neuen Schuljahres alles beim Alten. Solange die Länder nicht selbst dafür zahlen wollen, geht alles. Hätte z.B. ein Herr Beck besser aufgepasst, könnte er die Millionen für das Schulobst-Projekt beim Freizeitpark Nürburgring eingespart haben. Auch in anderen Bundesländern gibt es genügend Beispiele. Schließlich ist die Verschwendungssucht der Politik hinreichend bekannt.
Quelle: p2news.com
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